Robert_Clara

Robert und Clara Schumann

Stand: 09.08.2018

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Konzert am Donnerstag, den 25. Oktober 2018 um 19:00 Uhr
Villa Bonn (Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft)
Siesmayerstr. 12
60323 Frankfurt am Main

Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden sind herzlich willkommen.

 Robert Schumann (1810-1856)

Alban Berg (1885-1935)

Robert Schumann (1810-1856)

Märchenbilder op. 113 (1851)
für Viola und Klavier
Nicht schnell - Lebhaft - Rasch -
Langsam, mit melancholischem Ausdruck

4 Stücke op. 5 (1913)
für Klarinette und Klavier

Mäßig - Sehr langsam -
Sehr rasch - Langsam

Märchenerzählungen op. 132 (1854)
für Klarinette, Viola und Klavier
Lebhaft, nicht zu schnell
Lebhaft und sehr markiert
Ruhiges Tempo mit zartem Ausdruck
Lebhaft, sehr markiert

* * * * * *

Ib Hausmann (*1963)

Hommage an Robert Schumann
für Klarinette solo

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Trio für Klarinette, Viola und Klavier Es Dur
KV 498 “Kegelstatt-Trio” (1786)
Andante
Menuetto
Rondo: Allegretto

Ib Hausmann, Klarinette
Lars Anders Tomter, Viola
Herbert Schuch, Klavier

Ib Hausmann zählt ohne Zweifel zu den führenden europäischen Klarinettisten. Er ist ein begeisterter Interpret klassischer und zeitgenössischer Musik, der neben der klassischen Klarinette auch Es-Klarinette, Bassklarinette und Bassetthorn spielt. Er studierte in Berlin bei Ewald Koch und bei dem Pianisten des Beaux Arts Trios, Menahem Pressler. Auch der Komponist György Kurtág hat seine künstlerische Entwicklung entscheidend geprägt. Gemeinsam mit Lukas Hagen und Iris Juda gründete er das Ensemble Serapion. Als Solist spielte Ib Hausmann mit verschiedenen Orchestern im In- und Ausland, u.a. mit dem Minnesota Symphony Orchestra im Wiener Musikvereinssaal und der Kammerphilharmonie Bremen in der Berliner Philharmonie. Er widmet sich darüber hinaus improvisierter Musik und modernen Aufführungsformen.
     www.ibhausmann.de

Lars Anders Tomter, der „Gigant der nordischen Viola“ (The Strad), stammt aus Norwegen und studierte bei Max Rostal und Sándor Vegh. Für seine Interpretation des Bratschenkonzerts von Bartók wurde ihm der Sonderpreis der Internatioinal Viola Competition Budapest zuerkannt, weitere internationale Auszeichnungen folgten. Lars Anders Tomter ist solistisch in Europa und den USA aufgetreten, so etwa im Wiener Musikverein, der New Yorker Carnegie Hall, der Wigmore Hall London oder dem Konzerthaus Berlin und spielte dabei mit renommierten Orchestern wie dem Royal Philharmonic, dem BBC Symphony und den Oslo Philharmonic Orchestra zusammen. Besonders profiliert hat er sich als Interpret Neuer Musik, unter anderem mit Uraufführungen der Violakonzerte von Rolf Wallin, Erkki-Sven Tüür und Anders Eliasson.
        www.nordicartistsmanagement.com/artists/lars-anders-tomter-viola

Herbert Schuch hat sich als einer der interessantesten Musiker seiner Generation einen Namen gemacht. 2013 erhielt er den ECHO Klassik für seine Aufnahme des Klavierkonzerts von Viktor Ullmann sowie Beethovens Klavierkonzert Nr. 3. Er wurde 1979 in Temeschburg (Rumänien) geboren. Seine musikalischen Studien setzte er bei Kurt Hantsch und dann bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling am Salzburger Mozarteum fort. In jüngster Zeit erfährt Herbert Schuch in besonderer Weise Prägung in der Begegnung und Arbeit mit Alfred Brendel. Internationales Aufsehen erregte er, als er innerhalb eines Jahres drei bedeutende Wettbewerbe in Folge gewann, den Casagrande-Wettbewerb, die London International Piano Competition und den Internationalen Beethovenwettbewerb Wien.
       www.herbertschuch.com

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