Robert_Clara

Robert und Clara Schumann

Stand: 07.02.2019

Neues RSG Logo 2

Konzert am Donnerstag, den 28. März 2019 um 19:00 Uhr
Villa Bonn (Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft)
Siesmayerstr. 12
60323 Frankfurt am Main

Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden sind herzlich willkommen.

Hommage à Clara Schumann
– eine klingende Biografie in Klavierwerken von 1833 bis 1898 –
Konzipiert, interpretiert und moderiert von Kolja Lessing.

Carl Czerny (1791-1857)                      8 Präludien aus:
                                                               Die Kunst des Präludierens op. 300 (1833)

Adolph Henselt (1814-1889)                Etude Fis-Dur op. 2 Nr. 6 (1837)
                                                               
« Si petit oiseau j'étais près de toi je volerais » 

Frédéric Chopin (1810-1849)               Etude Ges-Dur op. 25 Nr. 9 (1835)

Robert Schumann (1810-1856)           Quasi Variazioni Andantino de Clara Wieck
                                                                aus: Klaviersonate f-moll op. 14
                                                                « Konzert ohne Orchester » (1835)

Clara Wieck (1819-1896)                      Romanze as-moll op. 11 Nr. 1 (1838/1839)
                                                                - Robert Schumann gewidmet -

Clara Schumann                                   3 Lieder von Robert Schumann
                                                                   transkribiert für Klavier
                                                                  
- Widmung
                                                                   - Schöne Fremde
                                                                   - Mondnacht

                                                              * * * *

Clara Schumann                                    Romanze a-moll (1853)

Waldemar Bargiel (1828-1897)             Charakterstück c-moll op. 8 Nr. 1  (1854)
                                                                „Immerzu! Immer zu! Ohne Rast und Ruh!“
                                                                - seiner Schwester Clara Schumann gewidmet -

Johannes Brahms (1833-1897)             Intermezzo Es-Dur op. 117 Nr. 1 (1892)

Max Reger (1873-1916)                          Resignation (1898)                   
                                                                - 3. April 1897 Johannes Brahms

                                                                 aus:
7 Fantasiestücke op. 26
 

Klavier und Moderation
Kolja Lessing

KOLJA LESSING, einer der vielseitigsten Musiker unserer Zeit, hat als Geiger und Pianist durch seine Verbindung von interpretatorischer und wissenschaftlicher Arbeit dem Musikleben prägende Impulse verliehen.

Durch seinen Einsatz wurden z. B. Georg Philipp Telemanns Violinfantasien und Johann Paul Westhoffs Violinsuiten ebenso für den Konzertsaal wiederentdeckt wie auch viele bedeutende Klavierwerke des 20. Jahrhunderts, u. a. von Berthold Goldschmidt, Philipp Jarnach, Ignace Strasfogel und Wladimir Vogel.

International ausgezeichnete CD –Produktionen dokumentieren diese stilistisch differenzierte Auseinandersetzung mit Repertoire vom Barock bis zur Moderne, das Standardwerke wie Raritäten gleichermaßen umfasst. Kolja Lessings weltweite Konzert- und Aufnahmetätigkeit als Geiger und Pianist beinhaltet sowohl die Zusammenarbeit mit führenden Orchestern unter Dirigenten wie Yakov Kreizberg, Nello Santi und Lothar Zagrosek als auch verschie-denste kammermusikalische Projekte.

In Anerkennung seines Engagements für verfemte Komponisten erhielt er 1999 den Johann-Wenzel- Stamitz-Sonderpreis, 2008 wurde er mit dem Deutschen Kritikerpreis für Musik ausgezeichnet. 2010 kam die Fernseh-Dokumentation „Ferne Klänge“ über seinen Einsatz für Musik im Exil zur Erstsendung. 2015 empfing er die Otto-Hirsch-Auszeichnung der Landeshauptstadt Stuttgart.

Zahlreiche Uraufführungen von Violinwerken, die Komponisten wie Haim Alexander, Tzvi Avni, Abel Ehrlich, Jacqueline Fontyn, Berthold Goldschmidt, Ursula Mamlok, Dimitri Terzakisund Hans Vogt eigens für Kolja Lessing schrieben, spiegeln sein internationales Renommee ebenso wie regelmäßige Einladungen zu Meisterkursen in Europa und Nordamerika. Nach Professuren für Violine und Kammermusik an den Musikhochschulen Würzburg und Leipzig wirkt er seit dem Jahre 2000 in gleicher Funktion an der Musikhochschule Stuttgart. Seine eigene grundlegende musikalische Ausbildung erhielt Kolja Lessing bei seiner Mutter und später bei Hansheinz Schneeberger in Basel, wo er sich auch kompositorischen Studien widmete. Prägende künstlerische Anregungen gewann er darüber hinaus aus der Zusammenarbeit mit Berthold Goldschmidt, Ignace Strasfogel und Zoltán Székely.

                                                                                                              www.kolja-lessing.de

zurück zum Seitenanfang

[Home] [Home         english] [Konzert 21.02.2019] [Konzert 28.03.2019] [Konzerte 2018/2019] [Schumann-Preis 2018] [Vorstand / Kontakt] [Archiv] [Buchneuerscheinung] [Anfahrt] [Links] [Impressum] [Datenschutz]
Bild 1 Villa Bonn

Konzerte in der Villa Bonn