Robert_Clara

Robert und Clara Schumann

Stand: 09.08.2018

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Konzerte in der Villa Bonn

Schumann-Preis für besondere musikerzieherische Leistungen

Die Robert-Schumann-Gesellschaft vergibt seit 2012 im Turnus von zwei Jahren den Schumann-Preis für besondere musikerzieherische Leistungen. Preisträger im Jahr 2012 war Felix Koch, Professor für Alte Musik/Barockcello sowie Konzertpädagogik/ Musik vermittlung an der Hochschule für Musik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und im Jahr 2014 Clemens Greve, Geschäftsführer der Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und soll in Projekte fließen, mit denen Kinder an die Musik herangeführt werden.

Mit dem Schumann-Preis 2016 für besondere musikerzieherische Leistungen wurde

Herr Tobias Henn,

Leiter des Programms „PEGASUS – Musik erleben!“ der Alten Oper Frankfurt ausgezeichnet.

Die Robert-Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main würdigt damit die herausragenden Verdienste von Tobias Henn um die Vermittlung von Musik an Kinder und Jugendliche. Im Rahmen des von ihm entworfenen Projektes „Pegasus“– Musik erleben!“ organisiert er seit fünf Jahren unter dem Dach der Alten Oper ein Kinder- und Jugendmusikprogramm, dessen Veranstaltungen in Inhalt und Moderation nach Altersgruppen (vom Babyalter bis 18 Jahre) differenziert sind. Die Konzerte wenden sich an Kinder und Schulklassen ebenso wie an Familien mit Kindern. Dieser differenzierte Ansatz ist der Grund für den außerordentlichen Erfolg dieser Konzerte, die jedes Jahr über 30.000 Besucher aufweisen.

Die Übergabe des Preises durch Herrn Prof. Dr. Hans-Jürgen Hellwig, Vorsitzender der Robert- Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main e.V., fand am Freitag, dem 2. Juni 2017, im  Mozart Saal der Alten Oper Frankfurt im Rahmen des Familienkonzertes “Die Verblecherbande - oder der meist knallende Bankraub aller Zeiten” mit den österreichischen Musikern des Sonus Brass Ensembles statt.

Pressebeiträge:

Alte Oper Frankfurt – Startseite I Facebook

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 03.06.2017

Frankfurter Neue Presse vom 06.06.2017

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